DAS PROJEKT

Darum geht es

2024 war der Accelerando Girls Choir aus Stellenbosch bei uns in St. Gallen zu Gast. Wir erinnern uns gerne an dieses einmalige Erlebnis – an die persönlichen Begegnungen, das Zusammensein in den Gastfamilien und die berührenden gemeinsamen Konzerte. Daraus ist ein Wunsch gewachsen: dem Chor einen Gegenbesuch abzustatten.

Vom 12. bis 26. Juli 2027 reisen rund 70 jugendliche Sänger:innen und 10 Begleitpersonen für zwei Wochen nach Südafrika. Auf dem Programm: gemeinsame Konzerte, Workshops, Begegnungen mit Menschen vor Ort und das Entdecken von Land, Kultur und Natur.

Unsere Ziele

Interkulturellen Austausch pflegen

An die Kontakte von 2024 anknüpfen und den musikalischen Horizont erweitern.

Friedensbotschafter:innen sein

Singen verbindet und überwindet Vorurteile.

Südafrika von innen entdecken

Gleichaltrige kennenlernen, soziale und kulturelle Realitäten erfahren und gemeinsam reflektieren.

Musikalische Traditionen verbinden

Chorklänge und Musiktraditionen auf Augenhöhe zusammenführen und voneinander lernen und Neues kreieren

Den gewohnten Alltag neu sehen

Die eigene Lebenswelt reflektieren und im Spiegel des südafrikanischen Alltags neu bewerten.

Offenheit leben

Andere Lebensweisen kennenlernen und die Vielfalt unterschiedlicher Kulturen als Bereicherung erfahren.

Das Reiseprogramm

Kapstadt (14.–22. Juli): Konzerte an der Waterfront und in der Kathedrale – der Wirkungsstätte von Erzbischof Desmond Tutu –, Begegnungen mit Jugendlichen, Schul- und Museumsbesuche, Drums-Workshop, Kirstenbosch Botanical Garden, Cape of Good Hope, die Pinguine von Simon's Town und eine Game-Safari in Langebaan. Dazu Probearbeit mit der Cape Town Camerata.

Stellenbosch (23.–25. Juli): Begegnungsworkshop und gemeinsames Konzert mit dem Accelerando Girls Choir, Leben in den Gastfamilien, Einblick in den südafrikanischen Alltag.

Wo wir wohnen

In Kapstadt im Gästehaus der Schönstattschwestern (Constantia), in Stellenbosch bei Gastfamilien.

Verantwortung für Klima & Natur

Heckenpflanzaktion mit dem WWF Ostschweiz zur CO₂-Kompensation.